Der Matzner Friedhof

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"Unser Matzen - Nr. 15": Der Matzner Friedhof

 

Der alte Friedhof um die Kirche

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Der neue Friedhof ca. 2015

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Anmerkungen;

  • Auch ein Friedhof „lebt“ d. h. er entwickelt sich, verändert sich und ist so Ausdruck und Spiegelbild sozialer und kultureller Entwicklungen im Ort und in der Region.
  • Kreuze und Steine mit ihren Inschriften sind nicht nur persönliche Erinnerungsstätten, sondern auch Quellen zur Entwicklung des Ortes und des Lebens seiner Bewohner.
  • Auch der Friedhof als Ganzes verdient Beachtung und Hochschätzung.
  • Auch für den Friedhof müssen einem aber oft erst „die Augen geöffnet“ werden.
  • Auch in Bezug auf den Friedhof gibt es verschiedene Ansichten, die erkannt und beachtet werden sollten, auch wenn sie nicht immer zu einer gemeinsamen gleichen Meinung kommen.

Dazu soll diese Nummer 15 von „Unser Matzen“ beitragen.

Möge sie Beachtung, Interesse und Nutzung finden!

Besonderer Dank für diese Zusammenfassung gebührt Helmut Astl, Herbert Bugl und Wolfgang Koch für die inhaltliche Vorbereitung sowie Walter Reitmeier, der wie bei allen Nummern von „Unser Matzen“, auch hier die wichtige Arbeit des End-Layoutierens und Lektorierens geleistet hat.

Inhalt:

1. Die schriftlichen Belege im Matzner Archiv zur Entwicklung unseres Friedhofes

Der „Freithof oder Gottesacker“ rund um die Kirche          

  • „Überreste“: Die Kinsky-Gruft      
  • Die Kinsky-Erinnerungstafel
  • Hinweise in der Pfarrchronik („Templer-Geschichte“)

Schriftliche Belege

  • 1520  Matzen als  protestantischer Ort und die Folgen davon
  • 1816  Pfarrer Aloys/Alois Winter
  • 1870  Wieder eigener (katholischer) Friedhof um die Kirche

Der neue Friedhof am Ortsende                                          

  • 1924  Seine Errichtung am neuen Platz
  • 1926  Die erste Erweiterung
  • 1968  Die Pflasterung des Totenhausplatzerl (Hinweis)
  • 1981  Die Gedenkstätte für Gefallene (Hinweis)
  • 2005  Arbeitsvorhaben

2. zur heutigen Situation                                                                 

Namen, Grabsteine und Grabstätten vergehen

Grabstätten verändern sich                           

Einstellungen zu Grab und Friedhof ändern sich        

3. Grabstätten sind Zeichen kulthistorischer Entwicklungen   

Beispiele monumentaler Grabstätten

Nüchternheit und Schlichtheit in Stein ausgedrückt

Die Eisenkreuze

  • Traditionelle Formen
  • Künstlerische besondere Ausformungen

Auch Holzkreuze gibt es in Matzen

Beispiele einer neuen Stilsuche  

4. Grabsteine zur speziellen Geschichte Matzens                            

Pfarrergrab

Beispiele von Bürgermeistergräbern

Beispiele von Arztgräbern

Beispiele von Lehrergräbern

Das Grab der Kinskybrüder

Gräber von Personen des ehemaligen Matzner Bezirksgerichtes

Gräber ehemaliger Herrschaftsangestellter

Gräber von Personen mit besonderer überregionaler Bedeutung

Thomas Reckendorfer

Alois Neidhart

5. Der Belagsplan                                                        

Die Grabnummern         

Die Grabbelegungen  nach den Familiennamen

6. Besonderes zur Erinnerung:                                             

Das alte Friedhofstor

„Das Heilige Grab“ (in der Kirche)

7. Unwetter 2009

 

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Erstellungsdatum: 07/09/2017 ~ 09:16
Letzte Änderung am: 08/09/2017 ~ 10:20
Kategorie:
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